Politik für Rostock – Das Rad nicht neu erfinden

Stadthafen Rostock. Foto: flickr / wolfro54 (cc-by-nd)

Wenn man sich in Rostock umschaut und -hört, merkt man schnell: Für fast alles gibt es bereits Ideen und Konzepte, Vorhaben und Leitlinien. Ob Sauberkeit und Ordnung,  Schutz der Grünflächen, die Entwicklung der Spielplätze oder die Förderung der örtlichen Wirtschaft – ausgearbeitete Ideen gibt es, nur manche liegen brach oder können nicht weiterentwickelt werden.

Und es gibt auch sehr viel Unzufriedenheit. Die Rostockerinnen und Rostocker haben oft den Eindruck, dass sie und ihre Anliegen nicht ernst genommen werden. Entscheidungen von Oberbürgermeister, Verwaltung oder Bürgerschaft sind für sie nicht transparent und nachvollziehbar.

Warum ist das so? Manchmal ist es das fehlende Geld. Ganz oft wird aber auch einfach nicht oder viel zu spät miteinander geredet. Das muss sich ändern.

Reden wir auf Einwohnerversammlungen bevor Frust entsteht. Hören wir auf vor Gerichte zu ziehen, um den Kopf durchzusetzen. Arbeiten wir gemeinsam in unseren Ortsbeiräten! Nehmen wir die demokratisch gewählte Bürgerschaft ernst und arbeiten mit ihr und nicht gegen sie! Stärken wir den Seniorenbeirat und hören auf unser Kinderparlament!

Gemeinsam in und für Rostock!